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Neue Wissensmanagement-Fachpublikation: GfWM THEMEN

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Die Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM) hat mit der neuen Fachpublikation »GfWM THEMEN« ihr Veröffentlichungsspektrum erweitert. Die erste Ausgabe der »GfWM THEMEN« vom Dezember 2011 ist ab sofort hier als 41-seitige PDF kostenlos zum Download erhältlich.

Die neue »GfWM THEMEN« veröffentlicht nun drei mal jährlich – jeweils im April, August und Dezember – mehrseitige Fachartikel sowie hochwertige Praxisbeiträge, Expertenmeinungen und Praktikerkommentare mit dem besonderen Fokus »Wissensmanagement«. Geplant ist, eine ganzheitliche Sichtweise des Themas abzubilden, die die drei Dimensionen des Wissensmanagements – Mensch, Organisation und technische Infrastruktur – ausgewogen berücksichtigt.

»Mit ‚GfWM THEMEN‘ wollen wir eine neue, seriöse und hochwertige fachliche Publikation herausgeben, die den inhaltlichen, fachlichen Austausch zwischen der GfWM, ihren Teilnehmern und der Öffentlichkeit anregt, unterstützt und Perspektiven aufzeigt«, so das Redaktionsteam, Stefan Zillich und Lothar Jurk.

Der bisherige Newsletter, der mittlerweile seit 2004 erscheint, berichtet weiterhin alle zwei Monate über Aktivitäten und Entwicklungen der GfWM. Wie gewohnt informiert er alle Mitglieder, Förderer und Interessierten über Tagungen, Termine und aktuelle Ereignisse: »Die Leser, die wir mit Newsletter und ‚GfWM THEMEN‘ erreichen wollen, sind Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis, Berufstätige aller Branchen, in denen der Umgang mit Information und Wissen eine Rolle spielt, interessierte Leser, Freunde und Förderer des Vereins und nicht zuletzt die Mitglieder der Gesellschaft für Wissensmanagement«, so Zillich und Jurk weiter.

Der Newsletter und die neue »GfWM THEMEN« können hier kostenlos abonniert werden: newsletter [at] gfwm.de

Grafiknachweis: GfWM

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Eingeordnet unter Allgemeines / Tipps, Fachjournalismus, Wissensmanagement

Intellektuelles Kapital und Wettbewerbsfähigkeit (2012)

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»Wettbewerbsfaktor Wissen: Managementpraxis von Wissen und Intellectual Capital in Deutschland« heißt die 30-seitige Kurzfassung einer großangelegten, repräsentativen Studie, in der 3401 Unternehmen aller Größen und Branchen den derzeitigen Ausbaustand ihrer Wissensmanagement-Strategien und -Aktivitäten bewerten.

Sie können diese 30-seitige Kurzfassung auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) hier herunterladen (Stand: August 2011).

Prof. Peter Pawlowsky (TU Chemnitz) hatte die wesentlichen Ergebnisse dieser BMWi-Studie bereits am 19.05.2011 auf dem Berliner Kongress »Standortvorteil Wissen« vorgestellt.

Lange angekündigt, sollte die Langfassung dieser Studie eigentlich noch in diesem Jahr in Buchform erscheinen, allerdings verzögerte sich die Fertigstellung. Der etwa 220-seitige Herausgeberband firmiert unter dem Titel »Intellektuelles Kapital und Wettbewerbsfähigkeit« und ist beim Gabler-Verlag nun für Anfang August 2012 angekündigt. Als weiterer Herausgeber neben Pawlowsky kam Wissensbilanz-Pionier Leif Edvinsson hinzu.

Siehe dazu auch den Artikel: Kongress »Standortvorteil Wissen« in Berlin (4) vom 6. Juni 2011.

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Eingeordnet unter Kompetenzmanagement, Organisationales Hochleistungsmanagement, Strategieforschung, Wissensmanagement

Tagung für Rechtsinformatik: IRIS 2012 in Salzburg

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Die Universitäten Wien und Salzburg laden im kommenden Jahr zum 15. Mal zum Internationalen Rechtsinformatik-Symposion (IRIS). Die Tagung »IRIS 2012« findet vom 23. bis 25. Februar 2012 in der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt und steht unter dem Thema »Transformation juristischer Sprachen«. Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach Angaben der Veranstalter liegt der Schwerpunkt der Tagung »im Informationsaustausch der führenden österreichischen, aber auch internationalen Rechtsinformatiker/-innen über die rechtsdogmatischen, technischen, wirtschaftlichen, sozialen und philosophischen Fragestellungen des Rechts in der Wissensgesellschaft«.

Damit gewinnt das IRIS 2012 hohe Bedeutung auch für die Weiterentwicklung der Technischen Dokumentation, wie der Einladungstext aufzeigt:

Das Recht hat heute noch vornehmlich eine sprachliche Repräsentation und es wird insbesondere mit Sprache kommuniziert. Dies ändert sich und die Repräsentation wird zunehmend vielschichtig, und zwar sowohl in Bezug auf die Form (Textkorpus als Rechtsinformationssystem, Amtshelfer, Formalisierungen, Strukturen, Bilder, Grafiken, Eingabeformulare etc.) als auch das jeweils anwendbare Rechtssystem (Völkerrecht, EU-Recht, innerstaatliches Recht usw.). Eine sprachliche Transformation erfolgt auch bei der Konkretisierung der generellen Norm durch die Praxis und die Gerichte. Die Multilingualität des EU-Rechts bedingt eine Transformation zwischen den Amtssprachen, wobei zunehmend IT-Unterstützung eingesetzt wird. Das Recht wird vielschichtig und multisensorisch: Zur Sprache mit deren verschiedenen Sprachschichten kommen neben Bildern, Videos, Grafiken etc. auch semantische, d.h. automatisiert verarbeitbare Versionen (Rechtsontologien, logische Strukturen etc.). Diese Vielfalt ermöglicht es, alle Bevölkerungsgruppen anzusprechen und semantisches Verarbeiten der Inhalte zu unterstützen.

Ziel des IRIS 2012 ist es, so die Veranstalter, diese Entwicklung zur vielschichtigen Repräsentation und Kommunikation des Rechts aufzuzeigen und zweckmäßige praktische Lösungen zu finden. Das IRIS gilt mittlerweile als bedeutendste wissenschaftliche Tagung auf dem Gebiet der Rechtsinformatik in Österreich und Mitteleuropa.

Quelle Grafik: IRIS

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Eingeordnet unter Erwachsenenbildung, Rechtliche Aspekte, Technische Dokumentation

Fachtagung des Bundesinstituts für Berufsbildung zum Thema »Wissensmanagement«

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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veranstaltet am 23. November 2010  eine ganztägige Fachtagung zum Thema: »Wissensmanagement – Entwicklungen, Perspektiven, Anwendungen in der Praxis«.

Die Fachtagung des BIBB greift aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen des Wissensmanagements auf. Thematisiert werden sowohl Fragen der internen Wissensverarbeitung und Wissensweitergabe in Organisationen und Unternehmen als auch Fragen, wie das Wissen in der externen Kommunikation besser verfügbar, aufbereitet und damit verwertbar gemacht werden kann. Das Tagungsspektrum umfasst sowohl Instrumente des Wissensmanagements, die den Arbeits- und Kommunikationsprozess unterstützen, als auch neue Ansätze der Kollaboration, Vernetzung und Informationsaufbereitung. Diese werden anhand von Anwendungsbeispielen aus der Praxis erörtert. Perspektiven aktueller Ansätze des Wissensmanagements sowie zukünftige Entwicklungstrends werden aufgezeigt.

In zwei parallelen Workshops werden folgende thematische Schwerpunkte behandelt:

  • Workshop 1: »Think it – share it«: Werkzeuge für den Wissensaustausch
  • Workshop 2: Gut vernetzt: Wissensmanagement in der externen Kommunikation

Zielgruppe sind Entscheidungsträger, Fach- und Führungskräfte und Multiplikatoren für Wissensmanagement aus Wirtschaft und Verwaltung sowie Wissenschaft und Politik, die in Organisationen, Unternehmen und Behörden einzelne Komponenten des Wissensmanagements umsetzen und ihre Erfahrungen austauschen möchten.

Die Veranstaltung findet am 23. November 2010 in der Zeit von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Robert-Schuman-Str. 3 in 53175 Bonn statt. Die Tagungsgebühr beträgt 60 €.

Nähere Informationen sowie ein Anmeldeformular zur Fachtagung finden Sie unter:
http://www.bibb.de/fachtagungen/wissensmanagement.

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Wissen, wie man Wissen managt (2)


Quelle: Südwestfälische Wirtschaft, 66. Jg., Ausgabe 2/2010, S. 23

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