Immaterielles Vermögen im Journalismus: konsequenter Fakten-Check

(jm)

Unter einseitigen, reduktionistischen Kosten- und Renditegesichtspunkten im derzeit dominierenden Sparjournalismus ist es unausgesprochen nur lästige Bremse im Workflow und überflüssige Kostenposition, aus Sicht der zukunftsorientierten Wissensperspektive aber unverzichtbar für das immaterielle Vermögen eines jornalistischen Medienunternehmens – und damit für seine existenzielle Glaubwürdigkeit aus Kundensicht: konsequenter, hartnäckiger, professioneller Fakten-Check.

Sehen Sie selbst:

ZAPP vom 31.03.2010 [mit Pfeiltaste rechts zum 3. Beitrag klicken]

Meine Prognose: Würden journalistische Medienunternehmen nicht länger nur unter einseitigen Kosten- und Renditegesichtspunkten ihr immaterielles Vermögen kaputtsparen, sondern das strategische Managementinstrument der »Wissensbilanz – Made in Germany« konsequent für die ganzheitliche Unternehmenssteuerung und die abgeleitete Maßnahmen- und Projektpriorisierung einsetzen, würden solche Fakten-Checker und professionellen Rechercheure schnell ein Mehrfaches ihrer Gehälter für ihr Medienunternehmen wert sein …

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